Authentic Wording – die wissenschaftliche Basis

„Warum haben wir so viele Rückfragen?“

Ratlosigkeit und viele Fragezeichen. Das kommt vor, wenn der Leser nicht versteht, was man ihm sagen will.

 

Selten liegt es am sachlichen Inhalt. Viel öfter sind es umständliche Formulierungen, Fremdwörter, eine fehlende Gliederung und viele andere Punkte, die einen Text letztendlich unlesbar machen. Im Privatbereich meist keine große Sache. Dann klärt man das eben im Gespräch.

 

Bei Unternehmen kann fehlende oder falsche Kundenkommunikation zu weitreichenden Problemen führen.

Der wissenschaftliche Background von Authentic Wording Texten

Wir orientieren uns an zwei wissenschaftlich anerkannten Lesbarkeitsindizes: dem Hamburger Verständlichkeitskonzept und der Wiener Sachtextformel, die deutschsprachige Texte auf ihre Lesbarkeit berechnet. 

 

 

Das Hamburger Verständlichkeitskonzept wurde in den 1970er Jahren von den Psychologen Reinhard Tausch, Inghard Langer und Friedmann Schulz von Thun entwickelt.

 

Ob Texte verständlich sind, wird von den Entwicklern anhand von vier Merkmalen bestimmt. Und so setzten wir die vier Original-Grundpfeiler dieses Modells im Mix mit Authentic Wording individuell für Sie um.


1. Einfachheit

Kurze Sätze. Einsatz von Wörtern, die man kennt. Lebendige Texte. Möglichst keine Fremdwörter und kein Fachchinesisch. Wenn unvermeidbar: Nicht geläufige Worte und Ausdrücke einfach erklären.

2. Gliederung/Ordnung

Worum geht es eigentlich in dem Text? Der Punkt „Gliederung/Ordnung“ zielt darauf ab, einen Text zuerst nach logischen Gesichtspunkten zu ordnen. Mit Zwischenüberschriften oder Absätzen wird die innere Ordnung gegliedert. 


3. Kürze/Prägnanz

Das Verständlichkeitskonzept setzt auf kurze und prägnante Texte. Zu kurz soll es dabei jedoch nicht werden. Die Botschaft muss beim Leser ankommen.

4. Anregende Zusätze

Dieser Punkt des Modells gefällt uns besonders gut. Zusätze, die den Text auflockern und selbst den langweiligsten Sachverhalt zu einem spannenden Leseerlebnis machen. Sparsam eingesetzt, damit der Blick auf das Wesentliche nicht verloren geht.


Das Hamburger Modell zählt seit den 1980er Jahren zu so etwas wie einem Standard im deutschsprachigen Raum. Faszinierend finden wir dabei die von den Psychologen vertretene Auffassung nach der inneren Haltung des Autors. Aus unserer Sicht ein wesentlicher Punkt. 

 

Der Leser wird als Person gesehen. Er wird wertgeschätzt, geachtet. Seine Bedürfnisse werden ernst genommen. 

 

Der Texter versetzt sich in die Situation des Lesers. Er bemüht sich, seine Gedanken, Gefühle und Probleme zu verstehen.

 

Der Texter schreibt so wie er denkt. Er zeigt sich auch als Person. Er versteckt sich nicht hinter professionellem Gehabe. Er ist ungekünstelt. Darauf baut Authentic Wording auf.

 

Authentic Wording ist der gelungene Mix aus wissenschaftlichen Basics, einer exklusiv für Ihr Unternehmen kreierten Schreibsprache und einem Wortschatz, der niemanden kalt lässt.  


So oft wurde der Authentic Wording von unseren Kunden bereits eingesetzt 

kostenlos und unverbindlich 

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