In hunderten Ordinationen läuft dasselbe Programm aus derselben Mediathek. absolutMED:TV setzt dagegen auf individuelle Videos, gedreht mit Ihnen und Ihrem Team: persönlich statt anonym.

Ein Blick ins Wartezimmer zeigt oft dasselbe Bild: ein Bildschirm an der Wand, darauf ein Mix aus Wetter, allgemeinen Gesundheitstipps und Nachrichten. Inhalte, die genauso in der Ordination nebenan, drei Straßen weiter und in hunderten anderen Praxen im Land laufen könnten.

Wartezeit ist ungenutzte Gesprächszeit

Bei Kassenärztinnen und Kassenärzten ist Zeit der knappste Faktor: Aktuelle Erhebungen zeigen Wartezeiten von bis zu 65 Tagen bis zum Termin, und wenn er endlich da ist, bleiben oft nur wenige Minuten im Behandlungszimmer.

Wartezeit auf einen Kassenarzt-Termin in Österreich (Median, Tage)
Innere Medizin
65 Tage
Psychiatrie
61 Tage
Neurologie
50 Tage
Augenheilkunde
46 Tage
Kardiologie
45 Tage
Gynäkologie
34 Tage
Hausarzt (Referenzwert)
1 Tag
Quelle: Kassenarzt-Wartezeitenstudie 2026, krankenversichern.at. 1.601 ausgewertete Terminanfragen bei Kassenordinationen, Erhebung 21. Mai bis 10. September 2026.

Regional fällt der Unterschied dabei deutlich aus: Österreichweit liegt der Facharzt-Median bei 34 Tagen, in Wien sind es 22 Tage, im Burgenland 53.

Facharzt-Wartezeit nach Bundesland (Median, Tage)
Burgenland
53 Tage
Vorarlberg
46 Tage
Österreich (Median über alle Fachrichtungen)
34 Tage
Wien
22 Tage
Quelle: Kassenarzt-Wartezeitenstudie 2026, krankenversichern.at. Erstmalige Auswertung je Bundesland.

Vieles, was Patientinnen und Patienten eigentlich wissen sollten, findet in dieser kurzen Zeit schlicht keinen Platz: Wie bereite ich mich auf eine Untersuchung vor? Welche Leistungen bietet die Ordination überhaupt? Was passiert nach der Überweisung?

Persönliche Videos im Wartezimmer beantworten genau diese Fragen, bevor die Tür zum Behandlungszimmer aufgeht, und verschaffen damit dem Gespräch selbst mehr Raum für das Wesentliche.

Bei Wahlärztinnen und Wahlärzten ist die Ausgangslage eine andere: Ihre Patientinnen und Patienten haben sich bewusst für sie entschieden, gegen die Kassenordination, für kürzere Wartezeiten, mehr Zeit im Gespräch und eine persönlichere Betreuung. Und sie bezahlen dafür.

Wer diese Entscheidung trifft, erwartet zu Recht, dass sich der Unterschied auf jeder Ebene zeigt, auch im Wartezimmer. Ein Screen mit persönlichen Videos statt austauschbarem Programm unterstreicht genau dieses Versprechen: Hier ist alles eine Stufe persönlicher, bis ins Detail.

Dazu kommt ein handfester wirtschaftlicher Aspekt: Viele Wahlärztinnen und Wahlärzte bieten Zusatzleistungen an, etwa spezielle Diagnostik, Vorsorge-Pakete oder ästhetische Behandlungen, die im Gespräch oft gar nicht zur Sprache kommen. Genau diese Leistungen lassen sich über individuelle Videos gezielt sichtbar machen.

Beide Gruppen profitieren also aus unterschiedlichen Gründen vom selben Prinzip: individuelle statt anonyme Inhalte im Wartezimmer.

Dasselbe Programm in hunderten Wartezimmern

Marktübliche Wartezimmer-TV-Anbieter arbeiten mit umfangreichen Content-Bibliotheken, teils mit mehreren hundert vorproduzierten, medizinisch geprüften Themen, die automatisiert und mit wenig Bezug zur einzelnen Praxis ausgespielt werden.

Das hat einen klaren Vorteil: Es ist günstig und erfordert keinen Aufwand. Der Nachteil ist derselbe wie beim klassischen Herstellerplakat in der Apotheke: Die Inhalte sind generisch, austauschbar und zeigen mit keinem Bild, wer in der jeweiligen Ordination tatsächlich behandelt.

Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: Sie sehen ein Quiz, eine Wetterkarte oder einen allgemeinen Gesundheitstipp, und meist kein einziges Mal das Gesicht der Ärztin oder des Arztes, bei der oder dem sie in wenigen Minuten sitzen werden. Der erste persönliche Kontakt findet also erst im Behandlungszimmer statt, nicht schon im Wartezimmer.

Hinzu kommt: Weil dieselben Inhalte in vielen verschiedenen Ordinationen gleichzeitig laufen, verlieren sie schnell an Wirkung.

Wer regelmäßig in unterschiedlichen Wartezimmern sitzt, hat dasselbe Quiz oder denselben Gesundheitstipp oft schon einmal gesehen. Eine Praxis unterscheidet sich damit auf dem Bildschirm nicht von der nächsten, dabei wäre genau das die Gelegenheit, sich zu unterscheiden.

Vertrauen braucht ein Gesicht

Vertrauen ist in der Medizin die wichtigste Währung, und Vertrauen entsteht durch ein Gesicht, eine Stimme, eine erkennbare Person, nicht durch eine austauschbare Grafik.

Patientinnen und Patienten, die eine Ärztin oder einen Arzt schon einmal in einem kurzen Video sprechen gehört haben, betreten das Behandlungszimmer nicht mehr als völlig fremde Person. Der erste Eindruck ist bereits gemacht, und zwar bevor überhaupt ein Wort gewechselt wurde.

Genau das kann ein anonymes Wartezimmer-TV nicht leisten, so umfangreich seine Themenbibliothek auch sein mag. Es informiert, aber es stellt niemanden vor. Heute, wo sich Patientinnen und Patienten ihre Ärztin oder ihren Arzt zunehmend bewusst aussuchen, ist genau diese Vorstellung der entscheidende Unterschied.

Patientinnen & Patienten wählen heute bewusster

Patientinnen und Patienten wählen ihre Ärztin oder ihren Arzt heute bewusster aus als früher. Über Google-Bewertungen, über die Praxis-Website, über Social Media und zunehmend auch über KI.

Wer diese Auswahl für sich entscheidet, hat die erste Hürde bereits genommen. Was danach kommt, ist ebenso entscheidend: der erste tatsächliche Kontakt in der Ordination selbst. Genau hier setzt absolutMED:TV an, indem es den ohnehin vorhandenen Moment der Wartezeit nutzt, um diesen ersten Eindruck aktiv zu gestalten, statt ihn dem Zufall zu überlassen.

Das gilt für neu eröffnete Ordinationen genauso wie für etablierte Praxen. Eine neue Ordination hat keinen bestehenden Ruf, auf den sie sich verlassen kann: Persönliche Videos schaffen von Anfang an Vertrautheit.

Eine etablierte Praxis wiederum hat oft ein großes, aber unsichtbares Leistungsspektrum: Zusatzangebote, Spezialisierungen oder Wahlarztleistungen, die viele Patientinnen und Patienten schlicht nicht kennen, weil im Behandlungsgespräch selten Zeit dafür bleibt.

Gedreht in Ihrer Ordination, nicht in einer Mediathek

absolutMED:TV dreht das Prinzip um. Statt vorproduzierter Inhalte aus einer geteilten Mediathek zeigt der Bildschirm in Ihrer Ordination ausschließlich Videos, die direkt bei Ihnen entstanden sind: mit Ihnen, Ihrem Team, Ihren Räumen und Ihren tatsächlichen Leistungen.

Die Wartezeit wird damit nicht mit generischen Informationen gefüllt, sondern mit dem, was Patientinnen und Patienten wirklich interessiert, bevor sie überhaupt aufgerufen werden.

Praxis-Tipp: Nicht jedes Thema muss neu erklärt werden. Häufig gestellte Fragen an der Anmeldung, etwa zu Terminarten, Wahlarztabrechnung oder Vorbereitung auf bestimmte Untersuchungen, lassen sich hervorragend in kurze, wiederkehrende Videoclips übersetzen und entlasten gleichzeitig Ihr Team am Empfang.

Der Unterschied auf einen Blick

Klassisches Wartezimmer-TV und absolutMED:TV im Vergleich
Kriterium Klassisches Wartezimmer-TV absolutMED:TV
Inhalte Vorproduziert, aus geteilter Themenbibliothek Individuell in Ihrer Ordination produziert
Gesicht im Video Fremde Sprecherinnen und Sprecher Sie und Ihr Team
Bezug zur Praxis Keiner Direkt: Ihre Leistungen, Ihre Räume
Wirkung auf Vertrauen Neutral bis gering Persönlicher erster Eindruck vor dem Termin
Aufwand für die Ordination Gering, aber generisch Mittel, einmal pro Jahr Full-Service-Produktion vor Ort

Fünf Formate für Ihren Bildschirm

Nicht jedes Video muss medizinisch aufklären. Bewährt hat sich ein Mix aus mehreren kurzen Formaten, die sich automatisch abwechseln:

Der bewährte Format-Mix
1

Vorstellung der Ordination

Wer arbeitet hier, welche Schwerpunkte gibt es, was macht die Praxis aus?

2

Leistungsübersicht

Kurze Erklärungen zu Wahlarztleistungen oder Spezialisierungen, die im Gespräch oft zu kurz kommen.

3

Praxisablauf

Was passiert nach dem Aufruf, wie läuft eine bestimmte Untersuchung ab? Das nimmt Unsicherheit, bevor sie entsteht.

4

Häufige Fragen

Antworten auf Fragen, die an der Anmeldung ohnehin täglich gestellt werden.

5

Praktische Informationen

Öffnungszeiten, Vertretungsregelungen, aktuelle Hinweise, automatisch im Wechsel mit den Videos.

Im Rahmen des ärztlichen Werberechts

Kommunikation in der Ordination unterliegt dem ärztlichen Werberecht und den Vorgaben der Ärztekammer. Damit jedes Video in diesem Rahmen bleibt, gilt:

Vom ersten Gespräch zum fertigen Programm

Der größte Widerstand gegen individuelle Videos ist meist nicht die Idee, sondern die befürchtete Zeitbelastung im Ordinationsalltag. In der Praxis läuft die Zusammenarbeit deshalb als Full-Service ab:

1

Kennenlernen

Eine unverbindliche Anfrage, in der erste Themen und Ziele besprochen werden.

2

Konzept

Gemeinsam wird festgelegt, welche Themen und Leistungen am meisten von einem persönlichen Video profitieren.

3

Drehtag vor Ort

Ein Team kommt direkt in die Ordination und produziert mehrere Videos an einem bzw. zwei Terminen, ohne den Praxisbetrieb zu stören.

4

Laufender Betrieb

Die fertigen Videos laufen automatisch im Programm, inklusive Aktualisierung bei Änderungen wie Öffnungszeiten oder neuen Leistungen.

Was ein Standardpaket umfasst
12
individuelle Videos, erweiterbar auf 20 und mehr
6
Slides für Öffnungszeiten, Hinweise und Aktuelles
3–4
Stunden Produktionszeit vor Ort in Ihrer Ordination
0
Aufwand für Konzept, Dreh und Schnitt: das übernimmt das Produktionsteam
Umfang je nach Paket, individuell erweiterbar.
Praxis-Tipp: Bereiten Sie vorab eine kurze Liste der Themen vor, die bei der Anmeldung am häufigsten nachgefragt werden. Daraus lassen sich die ersten Videos direkt ableiten.

Wie würde das in Ihrer Ordination aussehen?

Wir sehen uns Ihr Wartezimmer an und zeigen Ihnen unverbindlich, welche Themen sich für Ihre Praxis lohnen.

Unverbindliche Anfrage senden

Häufig gestellte Fragen zu absolutMED:TV

Muss ich selbst vor der Kamera stehen?

Ja, Videos mit Ihnen persönlich oder Ihrem Team erzielen deutlich mehr Vertrauen als anonyme Inhalte. Beim Dreh werden Sie angeleitet, meist reichen wenige Anläufe für ein authentisches Ergebnis.

Wie unterscheidet sich das von klassischem Wartezimmer-TV?

Klassisches Wartezimmer-TV zeigt vorproduzierte Inhalte aus einer geteilten Themenbibliothek, die in vielen Praxen identisch laufen. absolutMED:TV zeigt ausschließlich individuell in Ihrer Ordination produzierte Videos.

Wie viel Zeit muss ich für die Produktion aufwenden?

Unsere Pakete beinhalten in der Regel 12 Videos und 6 Slides, dafür sollten Sie etwa 3 bis 4 Stunden Produktionszeit vor Ort einplanen. Der Umfang lässt sich individuell erweitern, auf 20 Videos oder mehr. Konzept, Dreh und Schnitt übernimmt das Produktionsteam, sodass im Ordinationsalltag kein zusätzlicher Aufwand entsteht.

Was passiert mit praktischen Informationen wie Öffnungszeiten?

Diese laufen als Slides automatisch im Wechsel mit den Videos und werden bei Änderungen zentral aktualisiert: Sie melden die Information, wir pflegen sie ein.

Eignet sich das auch für eine neu eröffnete Ordination?

Gerade dann besonders: Ohne bestehenden Ruf zählt der erste Eindruck umso mehr. Persönliche Videos schaffen von der ersten Woche an Vertrautheit, die sich eine etablierte Praxis über Jahre aufgebaut hat.

Wartezeit gestalten statt füllen

Wartezeit gehört zum Ordinationsalltag. Entscheidend ist, wie sie genutzt wird. Klassisches Wartezimmer-TV füllt sie mit Inhalten, die in jeder anderen Praxis genauso laufen könnten. absolutMED:TV nutzt sie für das, was nur Ihre Ordination zeigen kann: Ihr Team, Ihre Räume, Ihre Leistungen.

Für Kassenärztinnen und Kassenärzte heißt das, dass wichtige Fragen schon im Wartezimmer beantwortet werden und im Gespräch mehr Zeit für das Wesentliche bleibt. Wahlärztinnen und Wahlärzte unterstreichen damit, wofür ihre Patientinnen und Patienten sich bewusst entschieden haben, und machen zugleich Leistungen sichtbar, die sonst oft unerwähnt bleiben.

Der Aufwand bleibt dabei überschaubar: Ein Drehtag vor Ort genügt, alles Weitere übernimmt das Produktionsteam. So beginnt das Vertrauen nicht erst im Behandlungszimmer, sondern schon beim ersten Blick auf den Bildschirm.

absolutMED:TV ist das Wartezimmer-TV von AbsolutText & Media für Ordinationen in Wien, Niederösterreich und ganz Österreich: individuelle Videos direkt bei Ihnen in der Praxis produziert, Slides für Öffnungszeiten und aktuelle Hinweise, vollautomatischer Betrieb und laufende Aktualisierung. Konzept, Dreh und Schnitt übernehmen wir als Full-Service.

Mehr zum medizinischen Marketing für Ordinationen: absoluttext.at/med.html


Quellen