In hunderten Ordinationen läuft dasselbe Programm aus derselben Mediathek. absolutMED:TV setzt dagegen auf individuelle Videos, gedreht mit Ihnen und Ihrem Team: persönlich statt anonym.
Ein Blick ins Wartezimmer zeigt oft dasselbe Bild: ein Bildschirm an der Wand, darauf ein Mix aus Wetter, allgemeinen Gesundheitstipps und Nachrichten. Inhalte, die genauso in der Ordination nebenan, drei Straßen weiter und in hunderten anderen Praxen im Land laufen könnten.
Wartezeit ist ungenutzte Gesprächszeit
Bei Kassenärztinnen und Kassenärzten ist Zeit der knappste Faktor: Aktuelle Erhebungen zeigen Wartezeiten von bis zu 65 Tagen bis zum Termin, und wenn er endlich da ist, bleiben oft nur wenige Minuten im Behandlungszimmer.
Regional fällt der Unterschied dabei deutlich aus: Österreichweit liegt der Facharzt-Median bei 34 Tagen, in Wien sind es 22 Tage, im Burgenland 53.
Vieles, was Patientinnen und Patienten eigentlich wissen sollten, findet in dieser kurzen Zeit schlicht keinen Platz: Wie bereite ich mich auf eine Untersuchung vor? Welche Leistungen bietet die Ordination überhaupt? Was passiert nach der Überweisung?
Persönliche Videos im Wartezimmer beantworten genau diese Fragen, bevor die Tür zum Behandlungszimmer aufgeht, und verschaffen damit dem Gespräch selbst mehr Raum für das Wesentliche.
Bei Wahlärztinnen und Wahlärzten ist die Ausgangslage eine andere: Ihre Patientinnen und Patienten haben sich bewusst für sie entschieden, gegen die Kassenordination, für kürzere Wartezeiten, mehr Zeit im Gespräch und eine persönlichere Betreuung. Und sie bezahlen dafür.
Wer diese Entscheidung trifft, erwartet zu Recht, dass sich der Unterschied auf jeder Ebene zeigt, auch im Wartezimmer. Ein Screen mit persönlichen Videos statt austauschbarem Programm unterstreicht genau dieses Versprechen: Hier ist alles eine Stufe persönlicher, bis ins Detail.
Dazu kommt ein handfester wirtschaftlicher Aspekt: Viele Wahlärztinnen und Wahlärzte bieten Zusatzleistungen an, etwa spezielle Diagnostik, Vorsorge-Pakete oder ästhetische Behandlungen, die im Gespräch oft gar nicht zur Sprache kommen. Genau diese Leistungen lassen sich über individuelle Videos gezielt sichtbar machen.
Beide Gruppen profitieren also aus unterschiedlichen Gründen vom selben Prinzip: individuelle statt anonyme Inhalte im Wartezimmer.
Dasselbe Programm in hunderten Wartezimmern
Marktübliche Wartezimmer-TV-Anbieter arbeiten mit umfangreichen Content-Bibliotheken, teils mit mehreren hundert vorproduzierten, medizinisch geprüften Themen, die automatisiert und mit wenig Bezug zur einzelnen Praxis ausgespielt werden.
Das hat einen klaren Vorteil: Es ist günstig und erfordert keinen Aufwand. Der Nachteil ist derselbe wie beim klassischen Herstellerplakat in der Apotheke: Die Inhalte sind generisch, austauschbar und zeigen mit keinem Bild, wer in der jeweiligen Ordination tatsächlich behandelt.
Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: Sie sehen ein Quiz, eine Wetterkarte oder einen allgemeinen Gesundheitstipp, und meist kein einziges Mal das Gesicht der Ärztin oder des Arztes, bei der oder dem sie in wenigen Minuten sitzen werden. Der erste persönliche Kontakt findet also erst im Behandlungszimmer statt, nicht schon im Wartezimmer.
Hinzu kommt: Weil dieselben Inhalte in vielen verschiedenen Ordinationen gleichzeitig laufen, verlieren sie schnell an Wirkung.
Wer regelmäßig in unterschiedlichen Wartezimmern sitzt, hat dasselbe Quiz oder denselben Gesundheitstipp oft schon einmal gesehen. Eine Praxis unterscheidet sich damit auf dem Bildschirm nicht von der nächsten, dabei wäre genau das die Gelegenheit, sich zu unterscheiden.
Vertrauen braucht ein Gesicht
Vertrauen ist in der Medizin die wichtigste Währung, und Vertrauen entsteht durch ein Gesicht, eine Stimme, eine erkennbare Person, nicht durch eine austauschbare Grafik.
Patientinnen und Patienten, die eine Ärztin oder einen Arzt schon einmal in einem kurzen Video sprechen gehört haben, betreten das Behandlungszimmer nicht mehr als völlig fremde Person. Der erste Eindruck ist bereits gemacht, und zwar bevor überhaupt ein Wort gewechselt wurde.
Genau das kann ein anonymes Wartezimmer-TV nicht leisten, so umfangreich seine Themenbibliothek auch sein mag. Es informiert, aber es stellt niemanden vor. Heute, wo sich Patientinnen und Patienten ihre Ärztin oder ihren Arzt zunehmend bewusst aussuchen, ist genau diese Vorstellung der entscheidende Unterschied.
Patientinnen & Patienten wählen heute bewusster
Patientinnen und Patienten wählen ihre Ärztin oder ihren Arzt heute bewusster aus als früher. Über Google-Bewertungen, über die Praxis-Website, über Social Media und zunehmend auch über KI.
Wer diese Auswahl für sich entscheidet, hat die erste Hürde bereits genommen. Was danach kommt, ist ebenso entscheidend: der erste tatsächliche Kontakt in der Ordination selbst. Genau hier setzt absolutMED:TV an, indem es den ohnehin vorhandenen Moment der Wartezeit nutzt, um diesen ersten Eindruck aktiv zu gestalten, statt ihn dem Zufall zu überlassen.
Das gilt für neu eröffnete Ordinationen genauso wie für etablierte Praxen. Eine neue Ordination hat keinen bestehenden Ruf, auf den sie sich verlassen kann: Persönliche Videos schaffen von Anfang an Vertrautheit.
Eine etablierte Praxis wiederum hat oft ein großes, aber unsichtbares Leistungsspektrum: Zusatzangebote, Spezialisierungen oder Wahlarztleistungen, die viele Patientinnen und Patienten schlicht nicht kennen, weil im Behandlungsgespräch selten Zeit dafür bleibt.
Gedreht in Ihrer Ordination, nicht in einer Mediathek
absolutMED:TV dreht das Prinzip um. Statt vorproduzierter Inhalte aus einer geteilten Mediathek zeigt der Bildschirm in Ihrer Ordination ausschließlich Videos, die direkt bei Ihnen entstanden sind: mit Ihnen, Ihrem Team, Ihren Räumen und Ihren tatsächlichen Leistungen.
Die Wartezeit wird damit nicht mit generischen Informationen gefüllt, sondern mit dem, was Patientinnen und Patienten wirklich interessiert, bevor sie überhaupt aufgerufen werden.
Der Unterschied auf einen Blick
| Kriterium | Klassisches Wartezimmer-TV | absolutMED:TV |
|---|---|---|
| Inhalte | Vorproduziert, aus geteilter Themenbibliothek | Individuell in Ihrer Ordination produziert |
| Gesicht im Video | Fremde Sprecherinnen und Sprecher | Sie und Ihr Team |
| Bezug zur Praxis | Keiner | Direkt: Ihre Leistungen, Ihre Räume |
| Wirkung auf Vertrauen | Neutral bis gering | Persönlicher erster Eindruck vor dem Termin |
| Aufwand für die Ordination | Gering, aber generisch | Mittel, einmal pro Jahr Full-Service-Produktion vor Ort |
Fünf Formate für Ihren Bildschirm
Nicht jedes Video muss medizinisch aufklären. Bewährt hat sich ein Mix aus mehreren kurzen Formaten, die sich automatisch abwechseln:
Vorstellung der Ordination
Wer arbeitet hier, welche Schwerpunkte gibt es, was macht die Praxis aus?
Leistungsübersicht
Kurze Erklärungen zu Wahlarztleistungen oder Spezialisierungen, die im Gespräch oft zu kurz kommen.
Praxisablauf
Was passiert nach dem Aufruf, wie läuft eine bestimmte Untersuchung ab? Das nimmt Unsicherheit, bevor sie entsteht.
Häufige Fragen
Antworten auf Fragen, die an der Anmeldung ohnehin täglich gestellt werden.
Praktische Informationen
Öffnungszeiten, Vertretungsregelungen, aktuelle Hinweise, automatisch im Wechsel mit den Videos.
Im Rahmen des ärztlichen Werberechts
Kommunikation in der Ordination unterliegt dem ärztlichen Werberecht und den Vorgaben der Ärztekammer. Damit jedes Video in diesem Rahmen bleibt, gilt:
Informative Inhalte zu Leistungen, Praxisabläufen und allgemeinen Gesundheitsthemen.
Konkrete Heilversprechen oder vergleichende Werbeaussagen.
Vom ersten Gespräch zum fertigen Programm
Der größte Widerstand gegen individuelle Videos ist meist nicht die Idee, sondern die befürchtete Zeitbelastung im Ordinationsalltag. In der Praxis läuft die Zusammenarbeit deshalb als Full-Service ab:
Kennenlernen
Eine unverbindliche Anfrage, in der erste Themen und Ziele besprochen werden.
Konzept
Gemeinsam wird festgelegt, welche Themen und Leistungen am meisten von einem persönlichen Video profitieren.
Drehtag vor Ort
Ein Team kommt direkt in die Ordination und produziert mehrere Videos an einem bzw. zwei Terminen, ohne den Praxisbetrieb zu stören.
Laufender Betrieb
Die fertigen Videos laufen automatisch im Programm, inklusive Aktualisierung bei Änderungen wie Öffnungszeiten oder neuen Leistungen.
Wie würde das in Ihrer Ordination aussehen?
Wir sehen uns Ihr Wartezimmer an und zeigen Ihnen unverbindlich, welche Themen sich für Ihre Praxis lohnen.
Unverbindliche Anfrage sendenHäufig gestellte Fragen zu absolutMED:TV
Muss ich selbst vor der Kamera stehen?
Ja, Videos mit Ihnen persönlich oder Ihrem Team erzielen deutlich mehr Vertrauen als anonyme Inhalte. Beim Dreh werden Sie angeleitet, meist reichen wenige Anläufe für ein authentisches Ergebnis.
Wie unterscheidet sich das von klassischem Wartezimmer-TV?
Klassisches Wartezimmer-TV zeigt vorproduzierte Inhalte aus einer geteilten Themenbibliothek, die in vielen Praxen identisch laufen. absolutMED:TV zeigt ausschließlich individuell in Ihrer Ordination produzierte Videos.
Wie viel Zeit muss ich für die Produktion aufwenden?
Unsere Pakete beinhalten in der Regel 12 Videos und 6 Slides, dafür sollten Sie etwa 3 bis 4 Stunden Produktionszeit vor Ort einplanen. Der Umfang lässt sich individuell erweitern, auf 20 Videos oder mehr. Konzept, Dreh und Schnitt übernimmt das Produktionsteam, sodass im Ordinationsalltag kein zusätzlicher Aufwand entsteht.
Was passiert mit praktischen Informationen wie Öffnungszeiten?
Diese laufen als Slides automatisch im Wechsel mit den Videos und werden bei Änderungen zentral aktualisiert: Sie melden die Information, wir pflegen sie ein.
Eignet sich das auch für eine neu eröffnete Ordination?
Gerade dann besonders: Ohne bestehenden Ruf zählt der erste Eindruck umso mehr. Persönliche Videos schaffen von der ersten Woche an Vertrautheit, die sich eine etablierte Praxis über Jahre aufgebaut hat.
Wartezeit gestalten statt füllen
Wartezeit gehört zum Ordinationsalltag. Entscheidend ist, wie sie genutzt wird. Klassisches Wartezimmer-TV füllt sie mit Inhalten, die in jeder anderen Praxis genauso laufen könnten. absolutMED:TV nutzt sie für das, was nur Ihre Ordination zeigen kann: Ihr Team, Ihre Räume, Ihre Leistungen.
Für Kassenärztinnen und Kassenärzte heißt das, dass wichtige Fragen schon im Wartezimmer beantwortet werden und im Gespräch mehr Zeit für das Wesentliche bleibt. Wahlärztinnen und Wahlärzte unterstreichen damit, wofür ihre Patientinnen und Patienten sich bewusst entschieden haben, und machen zugleich Leistungen sichtbar, die sonst oft unerwähnt bleiben.
Der Aufwand bleibt dabei überschaubar: Ein Drehtag vor Ort genügt, alles Weitere übernimmt das Produktionsteam. So beginnt das Vertrauen nicht erst im Behandlungszimmer, sondern schon beim ersten Blick auf den Bildschirm.
absolutMED:TV ist das Wartezimmer-TV von AbsolutText & Media für Ordinationen in Wien, Niederösterreich und ganz Österreich: individuelle Videos direkt bei Ihnen in der Praxis produziert, Slides für Öffnungszeiten und aktuelle Hinweise, vollautomatischer Betrieb und laufende Aktualisierung. Konzept, Dreh und Schnitt übernehmen wir als Full-Service.
Mehr zum medizinischen Marketing für Ordinationen: absoluttext.at/med.html
Quellen
- krankenversichern.at (AVERS Versicherungsmakler GmbH): „Kassenarzt-Wartezeiten-Studie 2026: Wartezeiten in 8 von 14 Fachrichtungen gestiegen", OTS-Presseaussendung vom 16. September 2026. Quelle für: Median Innere Medizin 65 Tage (2025: 63), Psychiatrie 61, Neurologie 50, Augenheilkunde 46, Kardiologie 45, Gynäkologie 34, Hausarzt 1 Tag sowie Facharzt-Median Österreich 34 Tage, Wien 22, Vorarlberg 46 und Burgenland 53 Tage.
- Studiendesign und Regionalauswertung: Kassenarzt-Wartezeitenstudie 2026. Methodik: 1.601 verdeckte und standardisierte Terminanfragen bei Kassenordinationen in allen neun Bundesländern, 14 Fachrichtungen, Erhebung 21. Mai bis 10. September 2026, Routine- und Vorsorgeanliegen ohne Akutfälle, ausgewiesen als Median.
- Angaben zu Paketumfang, Produktionsdauer und Ablauf: absolutMED:TV, AbsolutText & Media. Umfang je nach Paket, individuell erweiterbar.


